{"id":68,"date":"2021-01-24T23:39:26","date_gmt":"2021-01-24T22:39:26","guid":{"rendered":"http:\/\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/?p=68"},"modified":"2021-02-15T23:04:51","modified_gmt":"2021-02-15T22:04:51","slug":"freche-moskitos-und-wuerde-virunga-und-murakose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/start\/2021\/01\/24\/freche-moskitos-und-wuerde-virunga-und-murakose\/","title":{"rendered":"Freche Moskitos und W\u00fcrde, Virunga und Murakose"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Einige Eindr\u00fccke aus unserer Rwanda-Kennenlern-Zeit im September 2020<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Von W\u00fcrde und Aufrichtung, Bananen und Bohnen, Kontrasten und Moskitonetzen. Diese W\u00fcrde besch\u00e4ftigt mich zwei Wochen lang. <br>Und nun wirst du davon lesen, wenn du magst.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sitzen in unserem schwarzen geliehenen Toyota, ein schon etwas \u00e4lterer Herr mit einigen Macken, der die holprigen Stra\u00dfen gut meistert.<br>Ich trage Maske, J\u00f6rg auch und wir k\u00f6nnen nicht anders als zu gucken.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgerichtete Menschen. Soweit mein Auge reicht.<br>Und H\u00fcgel. Ganze H\u00fcgelketten. Soweit meine Augen blicken k\u00f6nnen.<br>Teepflanzen mit gl\u00e4nzenden Bl\u00e4ttern zur rechten, auf verschiedenen Ebenen, ganz gr\u00fcn, ganz frisch, ganz dicht aneinander gedr\u00e4ngt.<br>Und vielleicht siebenundf\u00fcnfzig H\u00fcgel weiter stehen Bananenstauden, gro\u00df und elegant gewachsen neben Kaffeepflanzen mit gl\u00e4nzenden Bl\u00e4ttern und r\u00f6tlichen Kaffeekirschen. Dazwischen silbern-bl\u00e4ulich leuchtende Eukalyptuspflanzen. Beeindruckend. Wortlos.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit staunenden Augen klettern wir in deutschen Sportschuhen und Sandalen unserem Guide, einem neunzehnj\u00e4hrigen Studenten aus dem Dorf im \u00e4u\u00dfersten Norden Rwandas hinterher. Kinder zwar in Outdoor-Sandalen, stolpern und fallen \u00fcber dicke Wurzeln. Und ich staune, wie gut es sich mit Maxirock wandern und bewegen l\u00e4sst.<br>Der Student, der uns durch die Gegend f\u00fchrt, hei\u00dft Coffee und kennt sich gut aus. Er erz\u00e4hlt. Er spricht gut English. Wir halten nach zwei Stunden bergauf laufen an (langsames Kinder und Pausentempo) und essen unsere Avocadosandwiches und trinken unsere Limos. Aussicht auf den Kongo. Grenzgebiet. Wundersch\u00f6n. Lake Kiwu auf der einen, Kongos Grenzstadt Goma auf der anderen Seite. Und dann geht es weiter, eher steil auf rot-brauner Erde durch Bananenstauden bewachsene H\u00e4nge zur\u00fcck Richtung Unterkunft.<\/p>\n\n\n\n<p>14 Tage zu viert unter Moskitonetzen, mit Virunga und Konfrontation, weniger Plastik im Leben und Murakose. So oder so \u00e4hnlich w\u00fcrde ich unsere zwei Wochen Rwanda-Kennenlernen wohl betiteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt viele Moskitos. Viele viele. Aber nur einige mit Malaria. Und diese auch eher in der Hauptstadt oder den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten. Genau die will man lieber nicht treffen. Auch die anderen, einfach nervenden Moskitos m\u00f6gen wir nicht. Deswegen machen wir es uns jeden Abend unter 2 Moskitonetzen gem\u00fctlich. Und das Sch\u00f6ne ist, es ist wirklich sehr sehr gem\u00fctlich.<br>Jeder Erwachsene bringt ein Kind ins Bett. Unter dem Moskito-Netz schlafen und sich vor den kleinen frechen Fliegen und vielleicht auch frechen Gedanken bewahrt wissen. Und dabei sogar Gem\u00fctlichkeit erleben. Die seitlichen Enden der Netze geschickt unter die Matratze klemmen und schon hat man die Chance auf eine ruhige Nacht. (Wenn das Netz nicht zu viele zu gro\u00dfe L\u00f6cher an zu unpassenden Stellen hat. Immer bisschen Gl\u00fcck dabei. Oder Pech. Bei den Netzen.)<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sind da, die kleinen frechen Fliegen und auch die frechen Gedanken \u2013 aber wenig st\u00f6rend, abends vielleicht etwas nervig laut, aber mit dem passenden Spray, einem Glas Wein oder einem warmen Tee unter atemberaubendem Sternenhimmel sind sie nicht mehr der Rede wert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium is-style-default\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200923_164022-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-229\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200923_164022-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200923_164022-2.jpg?resize=174%2C116&amp;ssl=1 174w, https:\/\/i0.wp.com\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20200923_164022-2.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>In Kigali treffe ich einen freundlichen Mann, der mir den Weg zum n\u00e4chsten (und fast einzigen) gr\u00f6sseren Supermarkt in Kigali zeigt. Wir unterhalten uns. \u00dcber Reisen und Urlaub, seine Arbeit und Lachen. Ich erz\u00e4hle ihm eine Geschichte und er muss laut und tief lachen und sagt: <strong>\u00abyou know, I like to laugh, because laughing is the Foood for the soul.\u00bb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wohl wahr, sie lebt besser und ges\u00fcnder, meine Seele, wenn ich mehr lache. Mit jedem Lachen wird sie ern\u00e4hrt, bleibt lebendig und frisch. Und vor allem stark.<br>Diese Begegnung wurde mir geschenkt. Dieser Mann, der mich ansteckend und freundlich auslacht und erinnert, dass ich mich selbst eigentlich nicht mehr so wichtig nehmen und vor allem einfach leichter nehmen wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hatte ich mir doch schon \u00f6fters mal vorgenommen, oder??<\/p>\n\n\n\n<p>Was war da alles drin? In diesen zwei Wochen Kennenlernzeit mit einem kleinen Land. So gro\u00df wie die Schweiz &#8211; oder kleiner?? Etwas kleiner als Baden-W\u00fcrttemberg.<br><br>Die liebevolle Erinnerung mehr zu Lachen. Auf dass es meiner Seele weiterhin gut gehe.<br><br>Da waren laute Abenteuer auf der Affeninsel. Und Flugbananen f\u00fcr die Affen auf der Affeninsel. Wer dazu mehr wissen will, muss am besten die Kinder fragen.<br>Da waren Kontraste.<br>So viele.<br>Hell und dunkel. Ich schreibe nicht von Hautfarben. Nein. <br>Drastische Tageszeitenwechsel. Keine so langen D\u00e4mmerungszust\u00e4nde, wie in Deutschland und europ\u00e4ischen Breitenkreisen. Eher zackige Wechsel, von hell gleich Tag zu punkt 18:00Uhr dunkel gleich Nacht. \u00c4quatornah. Dieses Rwanda.<br><br>Und immer wieder aufs Neue \u00fcberrascht von dieser Geschwindigkeit und der Langsamkeit.<br>Und den Kontrasten.<br>Unglaubliche, stark ausgepr\u00e4gte Langsamkeit &#8211;<br>eine Art, sich Zeit zu lassen<br>z.B. beim Kochen<br>oder beim Essen<br>oder beim Laufen<br><br>und dann<br>heftige Hektik<br>eiligste Eile<br>Durcheinander und Tempo<br>ohne dass ich den Sinn dahinter verstehe<br>die Ordnung, der hier gefolgt wird<\/p>\n\n\n\n<p>die es zweifelsohne gibt<br>zum Beispiel beim Taxi-, Motorrad- oder Rollerfahren<br>Reichtum<br>ersichtlich, gl\u00e4nzend strahlende H\u00e4user, poliert und blank geputzt<br>Schmuck und pr\u00e4chtige Farben<br><br>Reichtum<br>Leben voller Begegnung und Zeit<br>ja, so eine Art Zeitreichtum<br>Zeitf\u00fclle<br>\u00bbals h\u00e4tten wir hier wirklich Zeit\u00ab<br>dachte ich mir ab und zu<\/p>\n\n\n\n<p>und Armut &#8211;<br>oder beurteile ich das, was ich sehe nur als arm, weil ich anders aufgewachsen bin?<br>Ist mein Bild von arm vielleicht eher verk\u00fcmmert &#8211; viel mehr mein Bild als die Kinder, die zum Beispiel einfach vor ihren H\u00e4usern spielen, malen, reden, lachen, streiten &#8230;?<br><br>Bohnen und Bananen, gekocht und roh,<br>zu essen<br>in allen Formen<br>knall-gr\u00fcn und verkocht<br>toll gew\u00fcrzt und ohne alles<br>die ganze Bandbreite an Bohnen und Bananen, die<br>ich mir in Deutschland nicht so vorstellen konnte.<br>    <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium is-style-default\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_2712.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-226\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_2712.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_2712.jpg?resize=174%2C116&amp;ssl=1 174w, https:\/\/i0.wp.com\/wir-sind-dann-mal-in-afrika.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_2712.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Baumtomaten und Omelettes f\u00fcr die Kinder<br>jeden Tag &#8211; denn Ei geht irgendwie immer.<br>10 Muffins, ein Brot und 6 Br\u00f6tchen f\u00fcr 2, 10\u20ac umgerechnet<br>Honig in B\u00e4umen<br>in Bananenbl\u00e4tterrollen in den Baum geh\u00e4ngt und selbst geimkert (nicht von uns)<br>Asphaltstra\u00dfen und Helmpflicht \u2013 gr\u00fcne Helme f\u00fcr Fahrer und Mitfahrer.<br>Maskenexpertise bis ins entlegenste Dorf und off-Road Stra\u00dfen mit Schlagl\u00f6chern von mind. 60cm Tiefe<\/p>\n\n\n\n<p>Homemade Banana Bier, Virunga Gold oder lieber Skol? Primus Gold? Die Bier-Werbung in bunten gro\u00dfen Lettern an jeder dritten Hauswand. Ohne Bier geht hier nix. Scheinbar. Allgegenwart. <br><br>Kiloweise Bananen und Wasserkanister auf &#8222;unkaputtbaren&#8220; Fahrr\u00e4dern. Und Jungs oder M\u00e4nner, die auf diesen fahren oder sie die 101 H\u00fcgel hochschieben. Wenn sie mal bergab rollen sind die M\u00e4nner auf den R\u00e4dern mit 80 -120 Bananen echt schnell!<br>Egal ob Frauen in schicksten Kleidern, geschneiderten musterreichen R\u00f6cken und Blusen, oder Jungs die schwere alte R\u00e4der die Stra\u00dfe hoch schieben \u2013 alle, fast alle bewegten sich kerzengerade. Hatten diese Haltung. Vom mittleren R\u00fccken bis in die Kopfkrone. Gerade. Ausgerichtet und aufgerichtet. Als w\u00e4ren sie aufgerichtet worden. Gradlinig. So dass ich mir nach drei Tagen dachte, &#8222;entweder ich werde jetzt auch so gerade \u2013 oder ich bin eben krumm&#8220;. <br>Egal ob K\u00f6rbe voller Obst oder Wasser auf dem Kopf oder von Armut und Krankheit gezeichnet, ob jung oder sehr alt. Aufgerichtet. Richtung Himmel. Starkes R\u00fcckgrat, offenes Herz. Ich war beeindruckt. Und zwar schwer beeindruckt. Und beschloss. Auch gerade zu werden. Und so durfte ich die restlichen zehn Tage, einfach sehr gerade raus, sehr gradlinig, vielen unterschiedlichen Menschen begegnen. <br><br>Als Europ\u00e4er oder Europ\u00e4erin in einem afrikanischen Land, in unserem Fall Rwanda, bedeutet immer maximale Konfrontation. Sagt mein Mann in den ersten 48 Stunden unserer Zeit mehrmals. Und wie wahr wird diese Aussage!! F\u00fcr uns und f\u00fcr die Kinder.<br><br>Wenn ich mich drauf einlasse, draufschaue und nach Innen schaue<br>bemerke ich meinen Reichtum und meine Armut<br>meinen starken Sinn f\u00fcr Individualismus und mein Wei\u00df-sein. Mein Anderssein. Und mein \u00c4hnlichsein. Von &#8222;Familie Mensch&#8220; reden wir oft. <br>Vor allem mit den Kindern. Denn sie fragen und bemerken und noch mehr Fragen und wir bemerken: Wir geh\u00f6ren alle zusammen. Alle. Alle zu Familie Mensch. In aller Unterschiedlichkeit und \u00c4hnlichkeit.<br>Ich entdecke mich als Mutter, mit Kindern und betrachte meine Karriere. Wer darf ich sein und wie m\u00f6chte ich leben?<br>Nur weil das Leben dort-<br>mir leise Fragen stellt. Wenn ich genau hinh\u00f6re, kann ich sie h\u00f6ren.<br>Und mich etwas nerven lassen. Mich &#8222;anpieksen&#8220; lassen von diesen frechen Gedanken &#8211; ohne Angst vor Malaria ??!!<\/p>\n\n\n\n<p>Das w\u00e4rs.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Murakose hei\u00dft = Danke, umgangssprachlich <\/li><li>Virunga, eine tolle pale Ale Biersorte aus Rwanda, in sch\u00f6ner Flasche, versteht sich<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von W\u00fcrde und Aufrichtung, Bananen und Bohnen, Kontrasten und Moskitonetzen. 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